März 06, 2020 2 min. Lesezeit


CORONAVIRUS - ANSTECKUNGSGEFAHR DURCH RESTAURANTBESUCHE?


Ein Gedanke, der aus aktuellem Anlass wohl viele von uns plagt, ist, wie wir uns vor dem neuartigen Coronavirus schützen können. Ist ein Restaurantbesuch jetzt besonders gefährlich? Wie hygienisch und keimfrei ist es, dort zurzeit zu trinken und zu essen?


Coronavirus bislang nicht durch Lebensmittel oder Bedarfsgegenstände übertragen

Ihr könnt aufatmen und müsst eure Reservierungen und geplanten Restaurant-, Bar- oder Cafébesuche nicht absagen. Laut dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bundesverband gibt es bislang keine wissenschaftlichen Belege, dass das Virus über Produkte, Bedarfsgegenstände oder Lebensmittel übertragbar ist. Dies bestätigt auch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, denn es gibt bisher keine Erkrankungsfälle, die durch den Verzehr importierter oder regionaler Lebensmittel entstanden sind.

Keime und Bakterien sterben in der Spülmaschine ab



Das Coronavirus zählt zu den Viren, die nicht besonders hitzebeständig sind. Seine "Hülle" wird durch hoche Temperaturen zerstört. Ab 56 Grad Celsius sterben nämlich die meisten Krankheitserreger ab - und das gilt auch für Corona. Denn obwohl dieser vielen Menschen größere Angst einjagt als herkömmliche Grippeviren, ist er trotz alledem nicht hitzebeständiger als andere Keime dieser Art. Moderne Geschirrspülmaschinen, wie sie in privaten Haushalten und Gastro-Küchen zu finden sind, spülen ab 60 Grad Celsius, die Nachspülung erfolgt mit 85 Grad. Damit ist bei der Reinigung durch den Geschirrspüler gesichert, dass das Virus nicht überleben kann! Wer als Gastronom auf Nummer sicher gehen möchte, kann unsere Trinkhalme zusätzlich in heißeres Wasser geben, da sie bis zu 200 Grad Celsius standhalten. Da bei der Handwäsche meist kein 56 Grad heißes Wasser genutzt wird, würden wir auch hier empfehlen, unsere Trinkhalme nach dem Reinigen mit kochend heißem Wasser zu übergießen und schon ist die ideale Sauberkeit gewährleistet!

Allgemeine Hinweise um Ansteckungsrisiken zu vermeiden

 

Nicht nur angesichts der aktuellen Lage, sondern auch im täglichen Geschäft, sollten Gastronomen stets auf Keimfreiheit und Sauberkeit in ihrem Betrieb achten. Der DEHOGA Bundesverband informiert Unternehmer und Gastronomen, wie sie sich bestmöglich gegen die Verbreitung von Keimen wehren können. Grundsätzlich ist eine ausführliche Einweisung aller Beteiligten wichtig, damit an einem Strang gezogen wird! Dabei geht es um häufiges Händewaschen- und desinfizieren, Niesen und Husten in die Armbeuge und nicht in Richtung Mitmenschen. Für Gäste sollte stets Desinfektionsmittel zur Verfügung stehen.

Laut Robert-Koch Institut erfolgt die Übertragung des Virus per Tröpfcheninfektion und daher sorgt eher das enge Beisammensein mit anderen Menschen für ein erhöhtes Risiko, als die Berührungen von Händen oder Oberflächen, was trotzdem nicht ganz außer Acht gelassen werden sollte. Es kann nicht schaden, auch Türklinken und andere häufig berührte Oberflächen regelmäßig zu reinigen. Alle bisherigen Corona-Infektionen geschahen allerdings laut Robert-Koch-Institut über die Luft als Tröpfcheninfektion. Ob mit oder ohne HALM sind Vorsicht und Rücksichtnahme geboten, um eine Verbreitung des Virus zu verhindern und um seine Mitmenschen nicht anzustecken.


Zusammengefasst: Die Nutzung unserer Trinkhalme erhöht das Infektionsrisiko nicht!

Passt dennoch gut auf euch auf!

Euer Team von HALM


QUELLEN


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